Am Abend des 4. Januar kam es in der Dorfstraße in Grönwohld zu einem Gebäudebrand, bei dem eine Person vermisst wurde. Die Feuerwehren aus Grönwohld, Lütjensee und Großhansdorf wurden unter dem Stichwort „FEU-GY” Feuer Groß Menschenleben in Gefahr alarmiert.

Bei Eintreffen bestätigte sich die Lage. Zur Unterstützung der Einsatzleitung wurde daraufhin die ELW-Gruppe der Feuerwehr Trittau nachalarmiert.
Diese nahm sofort ihre Arbeit auf, erstellte ein Lagebild, übernahm den Funkverkehr und unterstützte bei weiteren Abläufen.
Da schnell klar wurde, dass weitere Kräfte an der Einsatzstelle benötigt wurden, insbesondere Atemschutzgeräteträger, wurde Vollalarm für die Feuerwehr Trittau ausgelöst.


Die Feuerwehr Trittau unterstützte mit Atemschutzgeräteträgern und baute eine Wasserversorgung über eine lange Wegstrecke auf. Hierzu wurde Wasser aus einem Bach gepumpt.

Nach fünf Stunden konnten die Trittauer Kräfte wieder einrücken. Im Verlauf wurde das Stichwort auf FEU4 angepasst.
Zusätzlich waren die SEG Betreuung, die Amtswehrführung Trittau, die Kreiswehrführung Stormarn, das THW und die Pressesprecher des Kreisfeuerwehrverbandes im Einsatz.
Insgesamt waren 130 Einsatzkräfte im Einsatz.
Zur Risikoabdeckung stand die Feuerwehr Großensee an ihrem Gerätehaus bereit.
Ihre Feuerwehr Trittau.

